Bomben auf Utopia Tag 3

Tag 3 (15.12.2011)

HALLO MAIK!

Ein Lichtkegel fällt auf einen Schreibtisch, der ein wenig unaufgeräumt erscheint. Tassen und Aschenbecher stehen herum, ein leichter Gilb hat Einzug auf der Tastatur gehalten, welche auch schon Brandflecken und Teerflecken aufweist.

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Bomben auf Utopia Tag 1

Tag 1:

Das Universum.

Tag 1 (1.12.2011)

DAS UNIVERSUM

Eines der Geheimnisse des Universums, von allem und sowieso ist ja Folgendes:

Wieso – auch wenn man Lichtjahre entfernt vom nächsten intelligenten Leben steht -, wieso macht es einen so fertig, wenn einem die eigene Frisur nicht so gut gefällt?

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VattenfallLesungen Sönke Busch——-Günther Grass

Laserkrieg bei hamburg“


Ein sofa, ganz aus leder. So ganz ganz ganz aus leder, das habe ich mir gekauft.

Schwarz ist es, das sofa, ein schwarzes sofa, oft, da setz ich mich gerne auf mein ledersofa und finde das gut. Einfach so.

früher in jungen jahren, da habe ich immer auf einem stuhl gesessen, sonst nichts.

Da würde jetzt ja vielleicht ja einer sagen „nur so auf einem stuhl sitzen, was machst du denn da so, auf deinem stuhl, einfach nur sitzen, das ist ja noch garnicht eine aktivität, da musst du doch was machen, irgendwas, was man sonst so tut, wenn man uff einem stuhl sitzt, gucken zum beispiel, etwas angucken zum beispiel.“

Aber da sage ich, nö.

Muss ja nicht immer etwas machen.

Zugeschrien wird einer ja heutzutag, aktiver lebensstil, aktive entspannung, neuster trend, meditation, machen ja sogar die arbeitslosen heute, runterkommen vom arbeitslosenstress, aktiver stressabbau, meditation.

Da sitzte da, und dann alle so om.

Aber wenn ich hier einfach nur mal in meinen vier wänden sitzen will, einfach nur mal so, auf einem stuhl sitzen will,

geht ja garnicht“ schreien die leute

du verschwendest dein leben“ schreien die leute.

Ich glaube gerne würden sie sogar schreien

vater staat liegst du auf der tasche mit deinem nichtstun, mit deinem unnormalen verhalten“.

Eigendlich mag ich das ledersofa garnicht.

Manchmal, da wünsch ich mir sogar meinen stuhl zurück.

Der hatte so etwas reines, klares, hatte der.

Da hat man das nichtstun noch so richtig gespürt, das kam so die beine hochgekrabbelt und gekribbelt und nach nur ein bisschen einer zeit da war das ein gefühl von ganzheit, sogar, damals als ich noch scharf auf veränderung war, da blühte vielleicht sogar ein bisschen ein gefühl von revolution auf.

Und das gefühl, das ganz normale gefühl.

Ein normales gefühl in einem normalen körper, in einem normalen menschen, und das alles in einer vollkommen durchrüttelten, verzehrten, verrückten und geprügelten welt,

da, wenn ich dann da so sitze, dann hat das doch etwas von ein bisschen einer revolution, dieses nichtstun.

Denn schön ist ja schon, einfach da zu sein, und zu sagen, ich schulde niemandem etwas,

und wenn ich keinem etwas schulde, dann, ja dann muss ich ja nichts machen.

Weil garnichts, das schulde ich den leuten. Und genau das tue ich.

Garnichts.

da schaut einer mal nach links, und bums macht es und dann schaut er wieder nach rechts, weil immer nur nach links gucken, das geht ja auch nicht, und macht es links schon wieder bum aber dann denkt einer sich, jaja, ich habs ja gehört, ist ja auch mal gut jetzt.

Wenn dann da eine energiemaschine mit atomen drinne schmilzt, dann ist das ja eigendlich irgendwie nicht zeitgemäß, denn wenn etwas grosses schlimmes passiert,

dann muss das ja bums machen, anders ist ja wohl auch albern, wenn da einer comics liesst, wo ist er dann aufgeregt, wenn da der soundeffekt „boom“ oder der soundeffekt „schmelz“ steht.

Schmelzen tut das eis eines süssen sechsjährigen vorschulmädchens auf einem touristisch exponierten platz der stadt an einem sonnentag auf dem covershot eines angenehm doofen stadtmagazins, schmelzen tut doch bitte nichts sehr gefährliches.

Oder andersherum, wenn der mensch das schlimmste, gefährlichste, tödlichste auf der welt entdeckt, dann kann man ja wohl einen anständigen sinnlichen faktor beifügen, sonst versteht das ja keiner.

Am besten ist, fetter sound, krasser geruch, geiler look und flashiger geschmack.

Am schlechtesten ist: kein sound, kein geruch, unsichtbarkeit und kein geschmack.

Grosser unterschied zwischen fukoschima und hiroshima, gleiches ding, ähnlich giftig, aber: unterschiedlicher auftritt, wobei man dann denn professionellen kriegsmachern ja komplimente machen muss, weil, hiroshima, wie es aussieht, wäre auch unauffälliger gegangen, war mehr so eine dramturgischer kniff, der grosse bums und das viele feuer und schneller ging es ja auch, was falsch ist, weil, in voryoutubezeiten 1945 ja noch viel bessere aufmerksamkeitsspanne, und ja auch wichtig: die fetzigeren fotos.

Muss sich einer mal vorstellen, reaktorsuperdupergau in japan ohne tsunami und ohne erdbeben und ohne feuer und ohne explosion, würde ja keiner der sich nicht auskennt ernst nehmen, und auskennen tut sich ja keiner, weil man sich ja denken könnte „naja, nun gut, atomkraft, das ist ja nun keine kernphysik“ aber dann fällt ja auf, huch, ist ja doch kernphysik, und dann ist ja auch doof, weil doof ist ja wenn einer selber merkt, huch ich ja doch doof.

Auch doof ja bei kernschmelze, die sache mit der natur.

Schaut sie euch an die natur. Wie schön sie ist, blumig, weich, im versprechen eines besseren morgens, was ja zugegeben etwas seltsam ist, weil, seltsam ist ja, wenn die hoffnung auf ein besseres morgen so aussieht wie die welt seid geschätzten 48 millionen jahren.

Seltsam ja, aber ansonsten auch nichts, lässt eben dies doch ein bisschen tiefer schauen, ja schauen, indem man sieht es ist doch so: wenn eine sagt, naja, also, die natur ist mir schon wichtig und so, dann, ja dann, muss doch gestattet sein die frage, wieso denn bloss der naturschutz, da geht’s doch nicht wirklich um die natur, da geht’s doch nur darum, das man da selber gut wohnen kann, und um sonst garnicht anderes, denn, nur wenn man selber vorteile davon hat, dann kämpft man ja dafür, denn ansonsten, kannste ja auch alle häuser abreissen, und sagen, nee, hier, leb mal im moor oder im meer, da ist es natürlich und viel besser, und auf dem meer wohnen ist doch scheisse, siehe scheissfilm waterworld mit kevin kostner.

Aber, und das muss ja aucheinmal so gesagt werden, so ganz ohne sich selber was gutes zu tun, da passiert ja rein mal garnichts, das ist ja immer schon schön im gegenversuch darzustellen.

Wenn es jetzt ein ganz ganz sehr schlechtes gewissen machen würde, an sagen wir, sterbende kinder im senegal zu spenden, also, ein so schlechtes gewissen, dass bestimmt keinereiner zum nachbarn sagen würde, hier, schau einmal, ich hab ja gespendet, für dafur nämlich, da würde es ja keiner machen, so wäre das doch.

Ein bisschen ist es ja so als beweiss zu sehen, das altruismus, die selbstlosigkeit an und für sich, ja nur existiert, wenn man selber davon was hat, und wenn es nur ein klitzekleines gutes gefühl ist, denn erkaufen von gefühl ist altruismus ja immer, da macht ja ein jeder immer eine rechnung auf, und hofft dann ja schon, das dass karma an sich dann doch die himmlische entsprechung der weltbank wäre, aber leider, ist nicht.

Muss man sich ja nurmal vorstellen. Kann sich kein mensch vorstellen. Geht nämlich nicht, und ist auch nicht so einfach, aber, naja, wenn es den menschen hilft die füsse still zu halten, dann ist ja gut, könnte wohl so gesagt werden, denn wer den mund hält, der geht wenigstens weniger leuten auf die nerven, und das ist ja auch schon mal was, was die welt vielviel besser macht.

Zumal ja altruismus auch immer einen grossen herrlichen anspruch an das gott gleiche hat, denn, verlangenlos kann ja nur der sein, der alles hat, und wenn es einen gibt der alles hat, dann muss es wohl derjenige sein, welcher zu recht bezichtigt wird, alles hier so um einen herum gemacht zu haben.

Und Gott, das wollte doch nun wirklich keiner sein, vor allem nicht im monotheismus, weil

freundschaft und oder partnerschaft das ist ja auch in unseren hierigen breiten eher eine sache für mitglieder gleicher sozialer herkunft und also kaste.

Also, doofe sache an „es gibt nur ein gott“, ist die einsamkeit von diesem einen gott, und wenn man gott liebt und er aber einsam leben muss, dann muss man doch im sinne der liebe zu gott ihm doch wünschen das es ihn garnicht gibt, weil einsam leben und keinen der einen lieb hat, das ist doch nichts, das hat ja was vom letzten mensch auf erden, und dem traut ja auch keiner zu, das diese einsamkeit eine verbesserung seiner situation darstellen könnte.

Doch zurück zur energie.

Schön ist ja zu wissen, das energie garnicht die option hat, verbraucht zu werden, weil

grundsatz vom universum, energie ist ja immer, kriegste nicht weg, kann nur verwandelt werden aber nienienie vergehen, sondern immer nur in andere energie umgesetzt werden.

Schönes wissen, lass es keinen gammelnden bongraucher hören, ist ein universalschlüssel um gemütlichmachend drogen zu rechtfertigen.

Trotzalledem.

Wenn man der theorie der sauberen energie folgt, muss ja dann aber auch gefragt werden, was macht der mensch so an und für sich denn mit der energie, die ihm dann der wind und das wasser und das perpetuomobile gibt, macht er, der mensch, dann da was schönes draus, weil nein, macht er ja nicht.

Also, eine falsche ansicht ist es zu denken, da wären leute, die könnten energie machen, weil können sie ja nicht.

Energie ist da, wird dann nur gebündelt und konzentriert freigesetzt, damit ein anderer mehr gebündelte energie benutzen kann um irgendetwas zu betreiben was an und für sich zu viel energie verbraucht als es eigendlich sollte im auftrag eines gewissen gleichgewichts.

Das ist ja ganz entscheidend, kann man sogar umsetzen auf den menschen, der sollte als in sich geschlossenes system ja nun auch nicht mehr verbrauchen als er wieder rausrückt, weil sonst wird er ganz dick und fett oder es kommt der freundeskreis und aber auch fremde leute an und schreien: schnorrer!

Was man dann ja sagen könnte, nun gut, also vattenfall, die machen ja rein garnicht, weil energie machen, das können die ja auch nicht, das sind nur jäger und sammler, die sind so wie einer der ein kleines süsses lamm erschiesst und dann eine ganz grosse presse nimmt, da tausend tote süsse lämmchen reinsteckt und die dann zu etwas in der grösse von ungefähr einem bounty zusammenpresst, damit das einer essen kann, der echt grossen hunger hat.

Und das, dass mit den süssen lämmern, das kann mensch denen da von vattenfall ja dann schon übel nehmen.

Aber ich kann einfach niemandem böse sein


SEX! …now, that i´ve lost your attention: love.

Lächerlich zeigt sich der zeitgeist im fortschreiten der sadomasofraktion, all überall in diesen Landen.

Schön war ja noch in den neunziger jahren, dass aufkommen schmieriger kontaktmagazine im sich sonst nicht unschmierig gebenden österreich, magazine in denen sich tatsächlich eben jene trafen, welche nicht die kraft und oder schamlosigkeit besassen, ihre ästhethik soweit zu ignorieren, das sie in der lage wären, andere menschen in auch nur annähernd sexueller art und weise nach stimulation zu fragen.

Beherrscht von einer freizügigen generation waren diese heft, voll von menschen, welche dem standatisierten eros trotzten, welcher heute als usus durchs internetz schwirrt.

Schön war zu sehen, das geilheit damals schönheit um meilen überstieg, ja, schönheit, ästhetik und nachvollziehbaren verkehrwunsch sogar vollkommen zur nebensache degradierte.

Nun scheint es diese Szene immer noch zu geben, sie drückt sich auf dunklen parkplätzen und abwischbaren matten in schummrigen kellern herum, hat ihre eier aber tatsächlich auch im eigendlichen mainstream zur brut gebracht.

Nun muss auch hier gesagt werden, oft sind die eier, die kinder, welche vom untergrund in die breitengesellschaft geschmuggelt werden, bei weitem eckeliger, weil bewusster, als ihre eltern.

Allein die knallharte Bondageszene hat es geschafft, sich ihre handschellen stehlen zu lassen, um sie verplüscht in den verlogenen mainstream einzuführen.

Wie lächerlich, ein jemand, der dort in plüsch gefesselt liegt, und das prickelige gefühl der hilflosigkeit geniesst, peinlich, denn, ein spiel, kein gefühl, ist es ja nur.

Wer hingegen wirklich einmal, das berauschende gefühl der hilflosigkeit erleben will, der sollte sich eine halskrause zulegen, an die er an der rückseite einen biegsamen totschläger anbringt, welcher, wenn er nach hinten gezogen wird, beim zurückschnellen sofort die stelle an seinem hinterkopf trifft, welche ihn sofort ins k.o. Befördert.

Mit Totschlagskrause um den Hals, einer sexy Klamotte an seinem Body und nichts ausser einer jumbopackung poppers in der auszuraubenden hosentasche begebe Mensch sich dann ins verrufenste Quartier seiner Stadt und stehe einfach herum und warte und geniesse einmal in wirklichkeit die freuden der Hilflosigkeit.

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sprechsprech

gleichsetzen kann man ja hamburg und schlumpfhausen, denn unübersehbarkeit ist ja da, wenn man doch sieht:

wo der schlumpf sagt „schlumpfen“, da sagt der, der aus hamburg kommt „rocken“

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it´s beby!

ein baby zum ausprobieren, denkt sich gisela, dumm ist es für gisela, das gisela erst 16 ist und gisela heisst, weil 16 und gisela, da ist es nicht mehr der zeitgeist für, aber was kann die gisela dafür, ganz allein ist sie, denn mit einer gisela, da kann ja keiner gesehen werden, da ist ja der spot immer, immer, immer auf dem einen der sagen muss, das ist meine ABF gisela, geht nicht.

ein testbaby, das ist was, da kann sie dann mal lernen, dass ein baby nun auch nicht die lösung ist, gegen das allein sein, obwohl, eine lösung gegen das allein sein schon, aber, ein bisschen zu viel lösung, ein bisschen zuviel heilung, dumm erst die heilung zu haben, um dann jahre später erst zu merken, das alleine sein dann doch ganz oft, wenn man es will, das tollste ist auf der welt, immer tun und machen und lassen was einer so will, toll ist es, toll, toll, toll.

das testbaby, ganz süss ist es, extrasüss wollte man sagen, und sich denken, süss sieht es aus, aber, roboterbabyeinstellungsrad auf extranervig gedreht, da musste durch, hat frau lehrerin gesagt, musste durch, später da kannst du dir ja auch nicht aussuchen, nee, lieber ruhiges baby, „es schläft immer durch beby“.

ein roboter test also, denkt sich auch die gisela, gut kennt sie sich mit computern aus, wegen der einsamkeit, das bedingt sich ja oft, computer und einsam, einsam und computer, teufelsabwärtwarcraftspirale. roboterbaby erkennt sie sofort, nur babysystem im babykörper, hat nichts mit einander zu tun, kein gesunder geist im gesunden bebykörper, könnste den chip auch in ein Plastikschwein schieben und den grossen bauerntest machen, auch da warnen staat und eltern ja gern, kind, werd nicht in so jungen jahren schon ein bauer, du versaust dir die ganze zukunft, und richtig, versaut ist die zukunft eines landwirts und agrarwissenschaftlers ja schon.

Da weint es nun das beby, kaum in giselas hand, rutscht es schon ein zwei mal auf den boden, aber, glück gehabt, denn erstens, noch keine hämatomautomatik und zweitens, ein glück, viel zu teuer die dinger um beim sturz kaputt zu gehen.

warnen will sie ja die schule, nicht zu früh das beby zur welt zu bringen, aber das trauma von „kind gestorben“ soll dem teen ja dann doch vorenthalten bleiben,deswegen auch nicht kindstod, ausser bei systemfehler, und kindstod als systemfehler hinzustellen, so kalt ist der geist der zeit dann ja doch noch nicht.

also gisela, geht nicht tod, das kind, tut es nicht, ist auch gut so, denn kinder wie die von gisela die braucht das volk, da kann der lehrkörper noch so achtundsechzig sein, auf ultraquengelig schaltet er dann doch nur bei teens, wo nachkomme dann ganz unerwünscht ist, bzw. reguliert werden muss ohne das einer sagt, du hast dir bestimmt 2010 auch dieses buch gekauft und gelesen und gemeint.

reboot, denkt sich gisela, reboot the kids, denkt sie sich, und nach der projektwoche, da weiss sie dann doch die einsamkeit zu schätzen, und wird eine grossartige klonforscherin.

wurstbank

Ich finde es gut hier, bei der Wurstverarbeitung, ich finde es einfach gut.

Hier, an meiner wurstdrehbank.

Da können sie ja alles mechanisieren, auto machen und alles machen, Kinder erziehen und Hinrichtung und so weiter, das können jetzt gerne alles die Computer machen, alles, von mir aus. Aber:

Die Verletzlichkeit der Wursthaut, da ist noch kein Computer zärtlich genug, um das hin zu bekommen, nicht im geringsten, was schon interessant ist, denn sehr gut sind ja schon die Loverobots heutzutage, die verrichten ihren Dienst in der Sexualität Spitzenklasse einsA, aber:

Wurstpelle, die heilt nicht wenn da mal ein bisschen der winkel des wursteindringens nicht stimmt.

Und wenn dann einmal Riss, ich meine, natürlich, das gleiche ist das schon wie bei den Lovebots, aber der Mensch, der kann ja heilen, aber so eine Wurstpelle, die ist ja tot, da ist nichts mehr mit heilen.

Ich mag das gerne, hier bei mir, in der Wurstverarbeitung.

Und die nähe zum Fleisch, die, die gefällt mir auch.

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